Streckeninfo:

Start und Ziel: Belmontplatz im Ortskern von Erfweiler (Dahn)

Länge: 14,4 km
Dauer: ca 5 Stunden

Hahnfels-Tour, Erfweiler (Dahn)


Wir verlassen den Parkplatz im Ortskern und gehen vorbei an der Kirche in Richtung Wasserfall. Weiter geht es in Richtung "Eibach-Quelle" und vorbei am Landschaftsweiher im Bottental entlang des "Langenbach". Hier finden eure Hunde immer wieder eine Erfrischung.
Die erste Steigung Richtung "Hebelfelsen" und "Zimmerfels" kommt, darüber gelangt ihr auf die wunderschöne, auf Sandstein gebaute Burgruine, die sogenannte "Burgen-Gruppe Alt-Dahn". Eure Hunde können gerne mit euch die alten Mauern bewundern, sind aber selbstverständlich an der Leine zu führen. Gegenseitige Rücksicht ist wie auf allen Wanderwegen oberstes Gebot
Die Burgschänke läd zum verweilen ein, ist aber leider über die Wintermonate geschlossen.
Weiter geht es leicht bergab, ihr folgt dem asphaltierten Weg hinunter zum Parkplatz der Burg. Dieser geht in einen Waldweg über und ihr überquert nach ca 500 Metern die Straße (bitte wieder an die Hundeleine denken).
Weiter geht es auf dem Waldweg und nach kurzer Zeit erreicht ihr die erste anstrengende Steigung. Über Serpentinen geht es hoch zum "Wasgaublick", welcher die Mühe entschädigt.
Der nächste Aussichtspunkt ist der "Kahlenberg", auch hier ist die Sicht auf die umliegende Landschaft herrlich. Der Pfad führt euch über den "Schafsten" und "Hegerturm" immer wieder an imposanten Buntsandsteinfelsen vorbei, welche je nach Lichtverhältnissen in den unterschiedlichsten Rot- und Brauntönen leuchten.
Den letzten Aussichtspunkt, den "Hahnefels" erreicht ihr nach ca 2 weiteren Kilometern. Hier gelangt ihr über die Brücke auf die Aussichtsplattform (Vorsicht Gitter, denn nicht alle Hunde mögen es darüber zu laufen). Ein Blick herunter verrät, dass wir unsern Ausgangspunkt fast erreicht haben. Wir passieren nochmals Serpentinen und gelangen an die Kirche im Ortskern. Unterhalb erreichen wir wieder den Parkplatz, von wo aus wir 5 Stunden zuvor gestartet sind.

Bitte beachtet dass zwischendurch eine sehr steile Gitter-Treppe ist, Eyck konnte prima getragen werden, da er ja nicht so groß ist. Whisky hingegen musste etwas mehr Mut beweisen und den ca 1 Meter hohen Absatz hinunter springen, was für ihn aber auch kein Problem war.


Fazit: sehr schöne und abwechslungsreiche Wanderung die gute Kondition und Trittsicherheit erfordert. Feste Schuhe sind für alle Leinenhalter unbedingt Pflicht!