Streckeninfo:

Start und Ziel: Parkplatz am Niederwürzbacher Weiher
Länge: ca. 11 km
Dauer: 2:45 Stunden


Stadt Blieskastel

Mariannenweg Teil 2, Niederwürzbach


Am großen Parkplatz zwischen Bahnhof und Weiher ging es los. Wir starten mit einer Runde um den Niederwürzbacher Weiher. Der bei den Temperaturen zu gefroren ist und von vielen fleißigen Schlittschuhläufern genutzt wird. Hinter dem Annahof und dem großen Spielplatz biegen wir links ab in die Allmendstraße, halten uns weiter links und folgen dem leicht ansteigenden Weg in den Wald hin ein. An einer Schutzhütte dem "Hexentanzplatz", gehen wir über die Kreuzung und folgen dem Weg, der nun bergab verläuft. Auf einer Kreuzung angekommen, machen wir einen kurzen Abstecher zur " Lourdes Grotte". Danach geht es weiter, den Schildern des Mariannenweges nach, durch den Wald, bis wir an einem Bahnübergang rechts abbiegen. Hier gehen wir ein kleines Stück auf einem Radweg, neben der Hauptstraße entlang. Auf diesem kommen wir zum Ortseingang von Niederwürzbach. Wir folgen den Schildern, über queren die Straße und biegen in ein Wohngebiet ab, Richtung Hubertushof. Wir laufen direkt am Hubertushof vorbei und kommen über einen Feldweg zurück in den Wald. Jetzt geht es nochmal richtig steil bergauf. Hier müsst ihr gut aufpassen und euch rechts halten. Das Schild ist nicht richtig deutlich angebracht, so dass wir es beinahe über sehen hätten. Es geht nun immer weiter bergauf. Auf der rechten Seite sieht man über die Dächer von Niederwürzbach. Oben angekommen stehen wir am Schnittpunkt der beiden Teile des Mariannenweges, dem "schwarzen Kreuz". Dieses mal laufen wir weiter in Richtung Niederwürzbach und haben hier oben eine herrliche Aussicht über den Bliesgau! Es geht weiter über Feldwirtschaftswege, an der Motocross Strecke vorbei, bis wir wieder in Niederwürzbach angekommen sind.


Fazit: Eine schöne Wanderstrecke um unsere Heimat noch etwas besser kennen zu lernen, auch für unsere Vierbeiner.
Allerdings müssen sie an einigen Stellen unbedingt an die Leine (Würzbacher Weiher und Radweg)!
An sonnigen Wochenenden ist die Strecke, an manchen Stellen, sehr hoch frequentiert.
Der 2. Teil ist definitiv nicht so steil wie der Erste.