Streckeninfo:

Start: Pyrmonter Mühle, 56754 Roes
(Wir haben an der Brückenmühle in Roes geparkt. Es gibt noch einige weitere Zugangsmöglichkeiten)
Länge: 11,4 km
Dauer: ca. 4 Stunden
Höhenmeter: 363 Meter


Traumpfade Rhein-Mosel-Eifel


Wandeweg des Jahres 2015


Traumpfad, Pyrmonter Felsensteig


Ein absolut lohnenswerter​ Wanderweg!! Für uns der schönste Wanderweg, den wir bis jetzt gelaufen sind!!
Vom Parkplatz an der Brückenmühle geht es auf kleinen schmalen Pfaden durch den Wald. Direkt am Anfang geht es über interessante Schieferformationen und wir sind gleich von diesem Weg begeistert. Unseren ersten Aussichtspunkt erreichen wir an der Hauerhütte. Hier hat man einen schönen Blick über die Baumkronen. Auf kleinen Pfaden geht es abwärts zum Elzbach. Wir haben direkt das Gefühl in einer anderen Welt zu sein. Kleine Wege führen uns immer weiter an der Eltz entlang. Immer wieder gibt es herrliche Plätze am Bach. Je weiter wir laufen, desto mehr schieben sich die Felsklippen in den Vordergrund. Die Teufelskammer ist dann der Höhepunkt des schönen Tales. Langsam geht es weiter bergauf, immer noch auf interessanten, schmalen Pfaden. Der Bach bleibt weiterhin unser Wegbegleiter. Am Ende des Wegabschnittes überqueren wir die Straße und laufen einen kurzen asphaltierten Weg bergan zur Burg Pyrmont. Oben angekommen, stellen wir fest, dass die Burg nur an Sonn- und Feiertagen geöffnet hat. Aber da wir von weiter oben einen herrlichen Blick auf die Burg haben, ist diese Tatsache nicht so schlimm. An der Burg vorbei geht es an steilen Felshängen weiter in Richtung Wald. Wir laufen abwärts zur Pyrmonter Mühle. Hier gibt es das ultimative Fotomotiv. Die Burg Pyrmont, die Mühle und der Wasserfall sind hier zu bestaunen. An der Mühle vorbei geht es dann ein kurzes Stück an der Straße weiter. Hier beginnt der Aufstieg zum Heidberg. Je höher wir steigen um so schöner wird die Fernsicht. Wir laufen zwischen riesigen Felder hindurch, bis zum Gipfelkreuz des Sammetzkopfes. Am Gipfelkreuz beginnt dann wieder langsam der Abstieg in den Wald und somit geht es zurück zu unserem Startpunkt.

Unser Fazit: Der bisher schönste Wanderweg, den wir gelaufen sind. Er ist abwechslungsreich bis zum Schluss. Man hat wirklich alles dabei, was man auf einer Wanderung erwartet. Für Hunde ist die Tour ebenfalls total interessant. Eyck war ganz aus dem Häuschen. Lediglich der Teilabschnitt über die Felder ist nichts für ganz heiße Sommertage.

Den Wanderweg des Jahres 2015 solltet ihr unbedingt Mal gehen!!!